RENEBAT I


Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Wind­energie­anlagen (2007–2009)

Forschungsnehmer

Logo der Friedrich Alexander Universität Erlangen Nürnberg

Prof. Dr. Otto von Helversen
Dr. Oliver Behr
Jürgen Mages

Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Tierphysiologie
Staudtstrasse 5
91058 Erlangen

 

Logo der Leibnitz Universität Hannover

Prof. Dr. Michael Reich
Dr. Robert Brinkmann
Ivo Niermann
Kristine Mayer

Leibnitz Universität Hannover
Institut für Umweltplanung
Herrenhäuser Str. 2
30419 Hannover

 

Kooperationspartner

Logo von Oikostat

Dr. Fränzi Korner-Nievergelt

Oikostat GmbH
Ausserdorf 43
CH-6218 Ettiswil

 

Logo von Enercon

Boris de Wolf

Enercon GmbH
Dreekamp 5
26605 Aurich

 

Logo des Fraunhofer Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung

Dr. Reinhard Ebert
Uwe Adomeit

Fraunhofer Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung
Gutleuthausstr. 1
76275 Ettlingen

 

Auftraggeber / Projektträger

Logo des Bundesminsteriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

 

 

Ziel des Forschungsvorhabens Renebat I war die Validierung der bestehenden Untersuchungsmethodiken zum Auftreten von Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA). Hierauf aufbauend wurde eine Methode entwickelt, mit der das Schlagrisiko für Fledermäuse an WEA anhand zeitlicher, naturräumlicher und meteorologischer Einflussfaktoren quantifiziert und über anlagenspezifische Betriebsalgorithmen reduziert werden kann. Die Datengrundlage hierfür bilden eine akustische Erfassung der Fledermausaktivität im Rotorbereich der betreffenden WEA („Gondelmonitoring“) und die an der Anlage gemessenen Windgeschwindigkeitswerte. Für Fledermäuse besonders ungünstige Wettersituationen oder Standortparameter wurden ermittelt.

Link zur Publikation: Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen